Das Hygienekonzept in der Geestlandhalle

Wir freuen uns alle sehr, dass Mannschaften wieder gegeneinander spielen dürfen. Und dass auch wieder Zuschauer bei unseren Spielen in der Halle sein dürfen.

Folgende Regeln sind für die Zuschauer bitte unbedingt einzuhalten:

Insgesamt dürfen 450 Personen in die Geestlandhalle. 350 Tickets sind für die Dauerkarten-Inhaber reserviert. Wer eine Tageskarte kaufen möchte, sollte sich diese früh in der Geschäftsstelle oder bei Sven Schröder kaufen. Es kann also dazu kommen, dass am Ende einige Handball-Fans keine Karte bekommen können, sofern sich wegen der Corona-Pandemie keine anderen Vorschriften ergeben.

Wichtig: Eltern müssen den ganzen Abend auf die Kinder aufpassen, sie dürfen nicht frei rumlaufen und auch nicht auf Spielfeld.

Wir müssen aber sehr verantwortungsbewusst mit diesen neuen Freiheiten umgehen.
Und wir müssen bestimmte Regeln unbedingt einhalten. Diese Regeln sind uns vom Land Niedersachsen bzw. dem Gesundheitsamt Stade vorgegeben.

Desinfektion: Wer die Halle betritt, muss bitte seine Hände desinfizieren. Entsprechende Hygiene-Spender stehen an den Eingängen und bei den Toiletten.

Maskenpflicht: Für die Geestlandhalle gilt grundsätzlich Maskenpflicht.
– Die Halle darf bitte nur mit Mund-Nasenschutz betreten werden.
– Wer seinen Sitzplatz eingenommen hat, darf die Maske abnehmen.
– Sobald man den Sitzplatz verlässt, muss die Maske bitte wieder getragen werden.

Für die Zuschauer gibt es keine freie Platzwahl – die Sitzplätze werden zugeteilt!
– Es gibt nur Sitzplätze. Stehplätze sind nicht erlaubt!
– Es gibt keine freie Platzwahl, die Sitzplätze werden zugeteilt.
– Wir bitten alle Zuschauer, sich nach dem Ticketkauf möglichst schnell in die Halle zu begeben und dort den zugeteilten Sitzplatz einzunehmen.
– Wer seinen Sitzplatz eingenommen hat, darf an diesem Tag auch nur auf diesem Platz sitzen.

Das gilt ebenso für die 2. Halbzeit. Der Wechsel auf einen anderen Sitzplatz in der Halle ist nicht erlaubt.
– Maximal 10 Personen können in einer Gruppe zusammensitzen.
– Der Abstand von einer Gruppe zur nächsten muss immer 1,50 Meter im Radius betragen.
– Folglich sind ganze Sitzreihen auf den Tribünen komplett gesperrt.
– Und zwischen den Gruppen bleiben immer zwei Plätze frei.
– Kinder dürfen – anders als in der Vergangenheit – nur bei ihren Eltern auf der Tribüne sitzen.
– Kinder dürfen auch nur in Begleitung von Eltern bzw. Aufsichtspersonen in die Halle.

Dokumentationspflicht: Jeder Zuschauer muss bitte einen Zettel ausfüllen mit folgenden Angaben: Name, Vorname, vollständige Anschrift, Telefonnummer und Sitzplatz. Sie können sich diesen Zettel vorab auch hier als PDF-Dokument downloaden.

Wir als Veranstalter müssen diese Informationen mindestens vier Wochen aufbewahren.

Abstandsgebot: Bitte achten Sie stets darauf, ausreichend Abstand zu halten, insbesondere…
– beim Betreten der Halle
– beim Verlassen der Halle
– beim Gang zum Getränkeverkauf
– beim Gang zu den Toiletten

Wir bitten die Zuschauer – beim Halbzeitpfiff und Spielende – nicht alle gleichzeitig aufzuspringen, sondern sich in zeitlichen Abständen zur Toilette, zum Getränkestand bzw. Ausgang zu begeben.

Bitte achten Sie auf unsere Durchsagen!

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass…
… wir Mannschaften und Zuschauer strikt trennen!
… wir auf die Einhaltung dieser Regeln sehr achten.

Wer sich nicht daran hält, wird leider die Halle verlassen müssen.

Wir wünschen allen Beteiligten ein hoffentlich angenehmes und positives Sporterlebnis!




Hygiene-Konzept für die Oberliga Heimspiele des VfL Fredenbeck 1. Herren mit möglichst vielen Zuschauern in der Geestlandhalle Fredenbeck ab 10. Oktober 2020

Für die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit eines Handball-Vereins wie des VfL Fredenbeck ist die Zulassung von Zuschauern bei den Spielen von existentieller Bedeutung. Die Ticket-Einnahmen tragen beim VfL Fredenbeck über 20 Prozent zum Gesamtbudget von hundert fünfzig tausend Euro bei. Auch das mit Zuschauern verbundene (regionale) Sponsoring vor Ort hat eine substanzielle Bedeutung für Vereine wie den VfL.

Das bedeutet: VfL Fredenbeck Handball GmbH & Co. KG als wirtschaftlicher Träger der 1. Herrenmannschaft in Fredenbeck hat ein großes Interesse an der größtmöglichen Besucherzahl bei den Oberliga-Heimspielen ab 10. Oktober. Das Ziel ist, den vom Land Niedersachsen gesteckten Rahmen von aktuell 500 Zuschauern (Stand 10. Juli 2020) möglichst voll auszuschöpfen und – sofern diese Zahl im Zuge weiterer Lockerungen erhöht wird – ebenso.

Ausgangslage Publikum in Fredenbeck:

Der VfL Fredenbeck hat immer schon einen sehr hohen Anteil an Dauerkarten. In der Saison 20/21 waren es über 300 verkaufte Dauerkarten, aktuell sind 280 bestellt. Fredenbeck hat ein ruhiges und sehr diszipliniertes Publikum, überwiegend ältere Besucher, viele Familien mit Kindern.

Ausgangslage Geestlandhalle Fredenbeck:

Die Halle ist aktuell zugelassen von der Samtgemeinde für maximal 1.600 Besucher. Es gibt 1.104 Sitzplätze, Haupt-Tribüne mit 675 Sitzplätzen auf 12 Sitzreihen parallel zum Spielfeld. Die zwei Seiten-Tribünen mit 228 Sitzplätzen auf 6 Sitzreihen hinter den Toren. Stehplätze befinden sich üblicherweise auf den drei Tribünen jeweils hinter der obersten Sitzreihe und auf der parallelen Seite zur Haupttribüne.

Konkrete Vorgaben für Spiele mit Zuschauern in der Geestlandhalle:

Für die Geestlandhalle gilt grundsätzlich Maskenpflicht.

– Wer keine Maske trägt, darf die Halle nicht betreten.

– Wer seinen Sitzplatz eingenommen hat, darf die Maske abnehmen.

– Sobald man den Sitzplatz verlässt, muss die Maske wieder getragen werden.

Es gibt nur Sitzplätze, keine Stehplätze. Kinder dürfen nur in Begleitung von Eltern bzw. Aufsichtspersonen in die Halle.

Für die Zuschauer gibt es vorgegebene Sektionen, in denen man sitzen darf.

– Diese Sektionen haben maximal 10 Sitzplätze

– Der Abstand zur nächsten Sektion beträgt immer mindestens 1,50 Meter im Radius.

– Alle anderen Sitzplätze sind gesperrt und entsprechend markiert.

Tatsächlich gibt es so 450 Sitzplätze – statt vor Corona 1.104 Sitzplätze.

– Wer einen Sitzplatz eingenommen hat, darf an diesem Tag auch nur dort sitzen.

– Der Wechsel auf einen anderen Platz in einer anderen Sektion ist nicht erlaubt.

Dokumentationspflicht:

Für jede Sektion müssen die Zuschauer einen Zettel ausfüllen mit folgenden Angaben: Name, Vorname, vollständige Anschrift, Telefonnummer und Sitzplatz Wir als Veranstalter bewahren diese Zettel mindestens vier Wochen auf. Wer die Halle betritt, muss seine Hände desinfizieren. Entsprechende Hygiene-Spender stehen an den Eingängen und auf den Toiletten. Türgriffe und Handläufe in der Halle sowie auf den Toiletten werden während der Veranstaltung mehrfach desinfiziert.

Wir wollen Besucherströme entzerren und Warteschlangen vermeiden. Deshalb nutzen wir zwei Eingänge:

Normalerweise wird für den Einlass nur der Haupteingang genutzt.

Jetzt wird man die Besucherströme teilen:

– Besucher auf der Haupt-Tribüne nutzen den Haupteingang (Dauerkarten-Gäste).

– Besucher auf den Seiten-Tribüne nutzen die Seiteneingänge (Abendkassen-Gäste).
Ordner achten vor den Eingängen darauf, dass dort Abstände eingehalten oder alternativ bereits Masken getragen werden.

Nach dem Spiel werden die Besucher auf vier Ausgänge verteilt:

– Haupteingang als Ausgang für die obersten Bereiche auf der Haupttribüne-Tribüne.

– Notausgänge Nord-/Süd-Seite für die Seiten-Tribüne.

– Nebeneingang als Ausgang für die unteren Bereiche Haupt-Tribüne.

Per Hallen-Mikrofon werden nach und nach die Sektionen aufgerufen, aus denen die Besucher die Halle verlassen dürfen. Gerade nach der Veranstaltung entsteht andernfalls schnell ein großes Gedränge. Wer noch die Presse-Konferenz verfolgen will, muss auf seinen Platz sitzen bleiben.

Auf folgende Angebote werden wir ganz verzichten:

– Kein VIP-Bereich und keine Stehplätze!

– Der Verkauf und Verzehr von alkoholhaltigen Getränken

Toiletten-Nutzung:

Ordner achten darauf, dass nicht zu viele Besucher zeitgleich die Toiletten aufsuchen. Und dass auch beim Getränkeverkauf Abstände eingehalten werden. Zusätzlich zur üblichen Be- und Entlüftung der Halle bleiben während der gesamten Veranstaltung die Notausgänge Ost, Süd sowie der VIP-Balkon offen, um den bestmöglichen Luftaustausch zu gewährleisten.

Alle Besucher bekommen am Halleneingang vorab eine Information über die wichtigsten Regeln dieses Hygiene-Konzept.

Für die Mannschaften gilt:

– Einlass nur über den Sportler-Eingang

– Temperatur-Messung bei Betreten der Halle

– Zwischen Mannschaften und Publikum bleibt stets ein größtmöglicher Abstand
Das gilt vor, während und auch nach dem Spiel.