Der erhoffte Sieg gegen Barmbek blieb aus

Der so erhoffte erste Heimsieg gegen die HG Hamburg-Barmbek blieb aus. Der VfL Fredenbeck verlor sein letztes Heimspiel des Jahres vor rund 250 Zuschauern in der Geestlandhalle deutlich mit 22:32 (9:15).

Etwas länger als eine Viertelstunde hielten die Gastgeber mit. Fredenbecks Kreisläufer Michel Brassait traf in der 18. Minute zum 8:10. Bis zum Pausenpfiff scheiterte der VfL zu oft am gut aufgelegten Keeper der Barmbeker, Henri Wommelsdorf. Der Torhüter parierte drei Siebenmeter und glänzte mit vielen weiteren Paraden. Fredenbeck machte im Angriff zu viele technische Fehler. Nach seiner langen Verletzungspause spielte Jesper Müller erstmals wieder mit. Seine gelungenen Zweikämpfe ließen die Zuschauer noch einmal hoffen. Auch Daniel Sharnikau und Jonas Buhrfeind waren wieder dabei. Eine klare Linie im Angriff war aber dennoch nicht erkennbar. Gegen die starke Abwehr der HG tat sich der VfL schwer. Hinzu kam, dass die Schiedsrichter, Stefan Ahlgrimm und Christopher Backwinkel, acht Zeitstrafen gegen die Gastgeber aussprachen. Zudem wurden der HG Barmbek neun Siebenmeter zugesprochen…

Nach dem 9:15 Pausenrückstand setzte sich Barmbek somit von 15:10 mit 20:11 ab – das Spiel war entschieden und für Fredenbecks Niels Huckschlag (33. Minute) sowie Jan Redecker (50.) durch rote Karten vorzeitig beendet.

Das nächste Heimspiel findet erst am 22. Januar statt. Dann empfängt der VfL Fredenbeck mit dem DHK Flensborg die Mannschaft, gegen die man die bislang einzigen zwei Punkte eingefahren hat.

VfL Fredenbeck: Spark, Meštrovic; Sievert, Buhrfeind, Sharnikau 2, Huckschlag 3, Fick 4/1, Richter, Brassait 5, Kratzenberg, Lens, Redecker 2, Möller 2/1, Jesper Müller 4, Reiners, Dede.

 

 

Loading...