Fredenbeck hält in Potsdam lange mit – nächstes Heimspiel kann wichtig werden

Der VfL Fredenbeck hat das Auswärtsspiel beim Top-Favoriten der 3. Liga in Potsdam erwartungsgemäß verloren. Trotz der 23:34-Niederlage konnte Trainer Igor Sharnikau allerdings zufrieden sein.

Nach 20 Minuten lagen die Gäste nur mit 6:9 hinten. Fredenbeck überzeugte mit einer starken Abwehr. Im Angriff allerdings ließ das Schlusslicht der Liga noch zu viele Chancen liegen. So setzte sich Potsdam zur Pause mit 16:10 ab.
Im zweiten Durchgang spielte der VfL nach dem 10:18-Rückstand bis zur 57. Minute auf Augenhöhe. Lars Kratzenberg traf zum 22:29. Der Rückstand vergrößerte sich erst in den letzten drei Minuten. Das Ergebnis fiel daher letztendlich etwas zu hoch aus, da Potsdam in der Schlussphase in doppelter Überzahl spielte.
Bis zum 20. Februar pausiert der VfL jetzt. Dann steht das nächste Auswärtsspiel in Stralsund auf dem Plan. Um wirklich wichtige Punkte geht es dann am 26. Februar, wenn Schwerin zu Gast in der Geestlandhalle ist. Die Schweriner sind inzwischen auf den siebten Tabellenplatz abgerutscht. Nach dem aktuellen Stand würde Fredenbeck als Tabellenletzter zusammen mit Schwerin in die Abstiegsrunde gehen. Sollte der VfL nun das nächste Heimspiel gegen Schwerin gewinnen, könnte der VfL mit zwei Punkten in der Abstiegsrunde starten.

VfL Fredenbeck: Spark, Meštrovic; Buhrfeind 3, Sharnikau 3, Huckschlag, Fick 4/1, Brassait 2, Kratzenberg 2, Lens 1, Möller 2, Savcenco 1, Müller 3, Dede 2.

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