Fredenbeck unterliegt dem Tabellenführer Potsdam erwartungsgemäß

Der 1. VfL Potsdam wurde seiner Favoritenrolle auch in der Fredenbecker Geestlandhalle gerecht. Der Tabellenführer gewann beim Schlusslicht deutlich mit 35:22 (18:9).„Wir haben im ersten Durchgang zu ängstlich gespielt“, kommentierte Fredenbecks Trainer Andreas Ott den schnellen 1:7-Rückstand in der zehnten Spielminute. Die Gäste bauten diesen Vorsprung zur Pause locker auf 18:9 aus.

Im zweiten Durchgang spielte Fredenbeck deutlich besser, wenngleich eine Reihe sehr guter Chancen ungenutzt blieben. Zu schwach war diesmal insgesamt die Trefferquote auf den Außenpositionen. Auch über den Rückraum war es schwer, sich gegen die große Potsdamer Abwehr zu behaupten. Mit Teo Mestrovic im Tor stand die Abwehr jetzt etwas sicherer. Im Angriff zeigte Lars Kratzenberg nach langer Pause sein Comeback. Auch der Einsatz von Ole Richter (4 Tore) im Rückraum brachte mehr Sicherheit und Torgefahr in den Fredenbecker Rückraum. Im zweiten Durchgang gelangen dann auch ein paar schöne Treffer über die Außenpositionen (Jonas Buhrfeind, 4 Tore) und über den Konter durch Pelle Fick (auf dem Foto, 6 Treffer).

Am kommenden Wochenende pausieren die Fredenbecker. Am 23. Oktober hat der VfL erneut Heimrecht. Zu Gast in der Geestlandhalle ist dann der Stralsunder HV. Ein Team, das aktuell – wie der VfL Fredenbeck – erst zwei Punkte eingefahren hat.

Tore Fredenbeck: Sievert 1, Buhrfeind 4, Sharnikau 3, Huckschlag 1/1, Fick 6, Brassait 2, Richter 4, Möller 1.

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