Fredenbeck verliert knapp in Berlin – Samstag Heimspiel gegen Oranienburg

Das war knapp: Am Sonnabend unterlag der VfL Fredenbeck bei den Reinickendorfer Füchsen II in Berlin mit 26:29. Lars Kratzenberg feierte mit elf Feldtoren ein gelungenes Comeback.
Den ersten Treffer der Partie erzielte vor 30 (!) Zuschauern Jan Möller in der ersten Minute. Die Führung gaben die Gäste schnell ab. Ein paar freie Würfe vor dem Tor sowie technische Fehler nutzten die Berliner, um sich im ersten Durchgang stets eine knappe Führung zu sichern. Nach einer Viertelstunde stand es 6:7 aus Sicht des VfL. Zur Pause führte Berlin mit 13:11.
Bis zur 45. Minute blieben die Fredenbecker (18:20) dran. Auffälligster Spieler im Angriff war Lars Kratzenberg (Foto). Er riss seine Mannschaft mit seinen elf Feldtoren immer wieder mit. Die nächsten Minuten sollten das Spiel entscheiden: Erstmals setzten sich die Gastgeber in der 53. Minute mit fünf Toren ab. Diesen Rückstand konnte Fredenbeck nicht mehr einholen. Nach seiner Verletzungspause war Max Linus Dede wieder mit dabei. Aus der zweiten Mannschaft half Marten Romund aus.
Am Sonnabend, dem 27. November, beginnt bereits die Rückrunde. Dann empfängt der VfL Fredenbeck mit dem Oranienburger HC eine Spitzenmannschaft, die aktuell den dritten Platz in der Tabelle belegt. Auch das Ergebnis aus dem Hinspiel (der OHC gewann gegen den VfL mit 34:15) spricht für die Oranienburger.

Am Sonnabend hoffen wir nun auf ein deutlich besseres Ergebnis für uns – mit Unterstützung der Fredenbecker Fans. Einlass in der Geestlandhalle nach der 2G-Regel. Ferner muss in der Geestlandhalle eine Maske getragen werden. Zuschauer, die ihren Sitzplatz eingenommen haben, können die Maske abnehmen. Anpfiff: 19:30 Uhr.

VfL Fredenbeck: Paulsen, Meštrovic, Spark; Sievert 1, Huckschlag 2, Fick 2/1, Richter, Brassait 1, Kratzenberg 11, Lens, Redecker 2, Lens, Möller 6/4, Jannik Müller, Savcenco, Romund, Dede 1.

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