Fredenbeck verliert mit dezimiertem Kader 26:38 in Schwerin

Der VfL Fredenbeck verlor am Sonntag sein Auswärtsspiel in Schwerin mit 26:38 (Halbzeit 10:23). Die Vorentscheidung in diesem Duell fiel bereits im ersten Durchgang.
Der VfL reiste erneut mit einem dezimierten Kader an. Neben Jakob Ritscher, Jesper Müller, Max-Linus Dede und Tim Fock war in Schwerin auch Daniel Sharnikau verletzungsbedingt nur Zuschauer – allesamt in den letzten Jahren Stammspieler des VfL...

Die Anfangsphase hatten die Gäste verschlafen. Gute Chancen im Angriff wurden nicht genutzt, Schwerin bestrafte dies mit Gegentoren und legte in der 9. Spielminute eine 8:1-Führung vor. In die Pause ging der VfL mit einem deutlichen 10:23-Rückstand.

Im zweiten Durchgang steigerte sich Fredenbeck. Neu dabei auf der Spielmacher-Position war Jannik Müller aus der zweiten Mannschaft. Am Ende gewann Fredenbeck den zweiten Durchgang sogar mit 16:15. Dabei leistete sich Fredenbeck allerdings doch noch den einen oder anderen Fehler zu viel: Stürmerfouls und ungenaue Anspiele an den Kreisläufer verhinderten eine Aufholjagd. Die Gäste waren auf allen Positionen körperlich überlegen und hatten in Filip Dominik Hancic einen überragenden Keeper.

Am kommenden Wochenende pausiert der VfL. Am 13. November empfängt der VfL um 19.30 Uhr in der Geestlandhalle den ehemaligen Bundesligisten TSV Altenholz. Einlass in der Geestlandhalle nach der 2G-Regel.

VfL Fredenbeck: Paulsen, Meštrovic, Spark; Sievert, Buhrfeind 1, Huckschlag 4, Fick 9/2, Richter (auf dem Foto) 3, Brassait 2, Kratzenberg 1, Lens 3, Möller 2, Jannik Müller 1, Savcenco,  Bohmann.

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