Zwei Heimspiele – zwei Niederlagen

Zwei Spiele, zwei Niederlagen – das ist das Ergebnis des Wochenendes für den VfL Fredenbeck. Am Sonnabend unterlag der VfL der TSG A-H Bielefeld mit 25:36. Am nächsten Tag folgte im Nachholspiel gegen den Northeimer HC eine 27:37–Niederlage.

Im Spiel gegen Bielefeld startete der VfL mit viel Druck im Angriff. Die Ausbeute war jedoch weniger überzeugend. Nach zehn Minuten stand es 2:4. Bielefeld bestrafte die technischen Fehler und Fehlwürfe mit Gegentoren und setzte sich zur Pause vorentscheidend mit 17:9 ab. Im zweiten Durchgang hatte der VfL Pech bei mehreren Entscheidungen der Schiedsrichter. Im Zweikampf zeichnete sich Jesper Müller aus. Ole Richter glänzte mit 5 Toren aus dem Rückraum. Max Linus Dede musste verletzt vorzeitig aus dem Spiel genommen werden.
VfL-Tore: Buhrfeind 1, Fick 3/1, Richter 5, Brassait 4, Kratzenberg 2, Lens 1, Möller 1, Fock 1, Müller 6, Dede 1.

Am Sonntag musste der VfL erneut ran. Das Nachholspiel gegen den Northeimer HC stand auf dem Plan. Gegen die körperlich auf allen Positionen deutlich überlegenen Gäste verkaufte sich der VfL nach dem 2:6-Rückstand gut. Insgesamt machte Fredenbeck im ersten Durchgang aber noch zu viele Fehler. Northeim überzeugte mit Tempogegenstößen aus dem Lehrbuch. Mit einem 13:21 ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel zog Notheim auf zehn Tore weg. Aber Fredenbeck steckte den Sand nicht in den Kopf. Es wurde bis in die Schlussminute um jeden Ball gekämpft. Doch immer wenn man kurz davor war, den Rückstand noch etwas zu verkürzen, gab es eine Zeitstrafe gegen die Gastgeber. Lars Kratzenberg war mit sechs Feldtoren der erfolgreichste Werfer beim VfL.

VfL-Tore: Buhrfeind 2, Huckschlag 2, Fick 2, Richter 5, Brassait 3 Kratzenberg 6, Lens 1, Möller 3/3, Fock 1, Savcenco 2.

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